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Überblick

Bestimmen also auch Sie, wie Sie Qualitätsansprüche von morgen bereits heute kennen und anwenden lernen können - mit unserer Schulung zur neuen DIN EN ISO 9001:2015 - Der Hintergrund - Im 2. Halbjahr 2015 erscheint die mit Spannung erwartete ISO 9001:2015. Doch welche Änderungen stehen zertifizierten oder an Zertifizierung interessierten Unternehmen bevor? In welchem Maße muss wann gehandelt werden, um die Anforderungen der neuen QM-Richtlinie erfüllen zu können? Viele Fragen, auf die es zu diesem Zeitpunkt noch keine endgültigen Antworten gibt. Fest steht: Der bereits im Juni 2013 zur Kommentierung veröffentlichte ISO/CD 9001:2013 weist deutliche Änderungen zur aktuellen DIN EN ISO 9001:2008 auf.

In diesem Sinne stellt die ISO TS 16949 sicher, dass: Fehler in der Serien- und Ersatzteil-Produktion konsequent und lange im Vorfeld erkannt und damit vermieden werden können. Planungen und Fehlerpräventionen während aller Produktionsprozesse stärker fokussiert und dadurch letztlich auch signifikante Kostenreduzierungen erreicht werden können

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus dem Auditoren- und Qualitätsmanagement Umfeld, Mitarbeiter die Prozess- oder Führungsverantwortung tragen; QM-Beauftragte, Manager, Auditoren (intern/extern) und Projektleiter. Inhalte und Ziele:
Die Auditnorm DIN EN ISO 19011:2011 fordert, dass Auditoren ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zur Durchführung von Audits verbessern. Dieses Seminar bietet internen Auditoren die Möglichkeit, ihr Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen.Praxis-Workshop: Die Teilnehmern/innen dürfen in dem Training, eigene Auditerfahrungen und Fragen zur offenen Diskussion stellen.

Dies und anderes ergab zumindest die Studie "Industrie 4.0 Upgrade des Industriestandorts Deutschland steht bevor" von Deutsche Bank Research. Weitere Kernaussagen finden sich beispielsweise darin, dass die neue industrielle Revolution gerade in Deutschland als unangefochtener "Wertschöpfungs-Europameister" und Heimat zahlreicher Hidden Champions gerade prädestiniert dazu ist, die Dynamik von Industrie 4.0 aufzunehmen und die darin verborgenen  Potenziale zu bergen und dazu zu nutzen, die industrielle Weiterentwicklung noch nachhaltiger im Zeitalter von Smart Factory und mit- und vorausdenkenden Maschinen zu verankern. - Große Visionen, kleine Unternehmen und gigantischer Hype - Auch wenn Industrie 4.0 momentan eher noch ein Thema für die großen Unternehmen ist, würden auch kleine und mittlere Unternehmen vom der durch sinnvolle Automatisierung zu erwartende durch Effizienzsteigerung profitieren. Das Probleme dabei: Die schemenhafte Definition des Begriffs, der große Hype und die damit verbundenen Erwartungen, die sich wiederum mit Unklarheiten paaren. Fest scheint zu stehen, dass Industrie 4.0 ein interdisziplinären Ansatz ist, sollen hier doch Maschinen mit anderen (unterschiedlichen) Maschinen und der entsprechenden Software sprechen. Hinzu kommt der "Faktor" Mitarbeiter. Der soll sich nicht nur mit den Maschinen, sondern auch mit Mitarbeitern anderer Abteilungen und Disziplinen abstimmen - in der Smart Factory und während der Smart Production.

Neue Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949: Automotives Qualitätsmanagement in Bewegung - Dass die Übergangsfrist von der 3. auf die 4. Auflage der ISO/TS 16949 am 01.04. endet, ist kein Aprilscherz, sondern eine ernsthafte Sache. Schließlich müssen spätestens dann die neuen Vorgaben bei allen Zertifizierungsvorhaben – und verfahren berücksichtigt werden und alle entsprechenden Zertifikate bis spätestens 01.04.2015 an die neuen Vorgaben angepasst werden. Bis dahin müssen sich Unternehmen, Auditoren und Zertifizierungsgesellschaften also eingehend mit den Änderungen beschäftigen und diese dann natürlich auch entsprechend umsetzen, um eine ISO/TS 16949-Zertifizierung (wieder) zu erhalten.

Hinzu kommt ein starker Wettbewerb wie auch das Outsourcing, was das Herstellen von beispielsweise Antriebssystemen angeht oder auch große Teile der Instandhaltungsprozesse ganzer Flugzeuge. Je größer und komplexer die Wertschöpfungs- und Lieferkette wird, je wichtiger wird demnach eine zentrale Definition für Qualität und einheitliche Prozesse, um diese immer wieder herzustellen, zu verbessern und zu messen. Das alles bietet die DIN EN 9100, deren Basis die ISO 9001 bildet und eine entsprechende Zertifizierung auch gemäß dieses Standards gegeben sein muss. - Was fordert die DIN EN 9100?

Schrittweise, sagen die einen. Aufgrund großer IT-Heterogenität und fehlender Standards, was die Kommunikation und Integration im IT-Umfeld angeht, wird sich die Industrie 4.0 und damit der flächendeckende Einsatz von Cyber-Physical Systems (CPS) eher in vielen Phasen und auf Insellösungen in den jeweiligen Branchen beschränkt verbreiten. Das sind zumindest die Einschätzungen einer aktuellen Analyse der ROI Management Consulting AG. Die darin vorgestellten Szenarien stellen einige Punkte klar heraus: Je variantenreicher und hochwertiger die Produkte sind, desto umfassender wir die Umsetzung von Industrie 4.0 in den jeweiligen Unternehmen sein.

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